Datenschutz: wer was von dir sieht
Betriebe sehen dein Profil und die Entfernung zu dir, aber nie deinen genauen Wohnort; deine Kontaktdaten erst ab einem gemeinsamen bestätigten Einsatz.
Was öffentlich ist
- Dein Profil mit Foto, Kurzvorstellung, Tätigkeiten, Konditionen, Nachweisen mit Zustand und veröffentlichten Bewertungen — sobald du freigeschaltet bist.
- Dein Ort und deine Postleitzahl, auf Karten nur grob gerundet. In der Suche sehen Betriebe die Entfernung, nie deine Adresse.
- Dein öffentlicher Kalender: ob du an einem Tag verfügbar, gesperrt oder gebucht bist — nie bei wem und nie warum.
Was erst ab einem bestätigten Einsatz sichtbar ist
Deine Kontaktdaten sieht ein Betrieb erst, wenn ihr einen gemeinsamen Einsatz im Zustand „bestätigt“, „läuft“ oder „abgeschlossen“ habt. Umgekehrt siehst du dann seine Hausnummer, den Ansprechpartner und die Hinweise zum Einsatzort. In Nachrichten bleiben Kontaktdaten immer verborgen.
Standort beim Check-in
Sendet dein Gerät beim Check-in oder Check-out einen Standort mit, sieht ihn nur du. Der Auftraggeber erfährt nur die Uhrzeit — nie, wo du bist.
Was nur du siehst
- Grund und Notiz deiner Sperrzeiten
- deine Bankverbindung — Sunworker speichert die IBAN gar nicht, im Konto stehen nur die letzten vier Ziffern
- deine Ausweiskopie — sie wird nach der Prüfung gelöscht
- die Zahl deiner Profilaufrufe und die Vollständigkeit deines Profils
Wie lange wir aufbewahren
- Belege: zehn Jahre, wie gesetzlich vorgeschrieben
- Gespräche: drei Jahre nach der letzten Nachricht, wenn kein Einsatz mehr offen ist
Du hast nach der DSGVO das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung. Wie du das beantragst, steht unter Konto löschen und Datenauskunft; alles Weitere in der Datenschutzerklärung.
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